Verfasst von: Florian Herrmann | 9. März 2010

Starkbierfest 2010 der Freisinger CSU

Im Weihenstephaner Stephanskeller

250 Gäste drängten sich im Stephanskeller des Bräustüberls in Freising-Weihenstephan: Die Freisinger CSU hatte zum traditionellen Starkbierfest mit Politikerderblecken geladen.

Erich Irlstorfer, eigentlich Stadt- und Kreisrat sowie CSU-Ortsvorsitzender, war in die bewährte Kutte des Bruder Emmeran geschlümpft und hat kräftig eingeschenkt: dabei hat er bundespolitische Themen gestreift und vor allem die Freisinger Kommunalpolitik gekonnt aufs Korn genommen. Nicht gespart hat er mit originellen Vergleichen, treffenden Pointen und dabei weder die politische Konkurrenz noch die CSU und sich selbst geschont.

Außerdem war noch der Chor der CSU-Stadtratsfraktion aufgetreten und ich erläuterte bierwissenschaftlich fundiert, warum wir gegen Sozialismus sind.

Es war ein äußerst kurzweiliger Abend, süffig, zum Teil süffisant und vor allem urbayrisch!

Weitere Fotos finden Sie auf meiner Facebook-Seite und hier den Bericht aus dem Freisinger Tagblatt.

Verfasst von: Florian Herrmann | 9. März 2010

Besuchergruppen aus dem Landkreis Freising im Landtag

Besuchergruppen aus Rudelzhausen und Neufahrn

In dieser Woche konnte ich wieder zwei Besuchergruppen aus dem Landkreis Freising im Maximilianeum begrüßen: Am Montag waren eine Gruppe aus Rudelzhausen/Tegernbach sowie aus Neufahrn da, um sich über die Arbeit des bayerischen Parlaments zu informieren. Aus Rudelzhausen war auch Bürgermeister Konrad Schikaneder mit dabei.

Im Plenarsaal, der frei war, da montags keine Sitzungen sind, diskutierten wir eine Stunde über aktuelle politische Themen und ich berichtete über meine Arbeit im Stimmkreis Freising, in den Ausschüssen sowie im Untersuchungsausschuss zur HGAA.

Anschließend besuchten wir noch die Landtagsgaststätte zum Mittagessen, bevor die Gruppen dann noch zur Staatskanzlei aufbrachen, wo sie noch eine Führung erwartete.

Verfasst von: Florian Herrmann | 1. März 2010

Otto Wiesheu zur Zukunft des Handwerks

Mit dem Hauptgeschäftsführer der IHK München und Oberbayern, Lothar Semper (ganz rechts) und Kreishandwerksmeister Martin Reiter (3. v.r.)

Zum 1. Handwerksempfang der Freisinger Kreishandwerkerschaft hatte Kreishandwerksmeister Martin Reiter neben zahlreichen Gästen vor allem den früheren Bay. Wirtschaftsminister und jetzigen Präsidenten des Wirtschaftsbeirats der Union, Dr. Otto Wiesheu als Festredner eingeladen.

Fast eine Stunde lang entfaltete Wiesheu vor den rund 70 geladenen Zuhörern seine Ansichten darüber, wie es gelinge, „die Potenziale der Klein- und Mittelbetriebe auszuschöpfen“. Für das Handwerk, „heimatverbunden und standorttreu“ wie es nun mal sei, „gibt es jede Menge Grund zum Optimismus“, stärkte der frühere bayerische Wirtschaftsminister dem Mittelstand den Rücken. Beispiel: der Trend zum Individualismus, den nicht Ikea, sondern der Schreiner erfülle. Freilich: Für ihr Geld wollten die Leute auch Qualität haben – und die hänge, ebenso wie das Gedeihen eines Betriebs, von der Meisterausbildung ab, warb Wiesheu für den Meisterbrief.

Handwerk lebe aber auch davon, „dass die Kaufkraft da ist“, wusste Wiesheu. Kaufkraft, so seine These, komme zu einem großen Teil vom Export in Deutschland, die Binnennachfrage könne man nicht durch Steuererleichterungen steigern. Nein: Bessere Abschreibungsmöglichkeiten würden die Investitionstätigkeit ankurbeln, eine Verbesserung von Schienen- und Straßennetz und Anreize beim Wohnungsbau seien weitere wichtige Mittel.

Verfasst von: Florian Herrmann | 26. Februar 2010

Gemeinsam Bayern bewegen!

Startschuß vor dem Bay. Landtag

Auf die Ideen der Bürgerinnen und Bürger kommt es uns an. Die CSU-Landtagsfraktion hat einen Zukunftsdialog unter dem Motto „Gemeinsam Bayern bewegen“ gestartet.

Dabei sind alle Bürgerinnen und Bürger im Freistaat aufgerufen, ihre Ideen für Bayerns Zukunft einzubringen. Unterstützt werden die Abgeordneten dabei von Uli Hoeneß und der achtjährigen Marie, die in dem neuen Werbespot der Fraktion „Was ist Deine Idee für Bayern 2020?“ dazu aufrufen, ihre Ideen für die Zukunft Bayerns einzubringen.

Der Dialog ist die Grundlage für das neue Zukunftsprogramm der Fraktion. Dabei soll beschrieben werden, wie unser Bayern in 10 oder 20 Jahren aussehen soll und welche Schritte hierfür unternommen werden müssen.

Die CSU-Fraktion geht dabei einen neuen Weg: Zuerst wollen wir die Ideen der Bürger sammeln und anschließend ein landespolitisches Programm entwerfen. Das heißt nicht, dass wir alles übernehmen, was die Menschen einbringen, aber wir wollen und wir werden intensiv zuhören.

Kreative Ideen können über sämtliche medialen Wege eingebracht werden. Jeder kann uns per SMS, per StudiVZ oder Facebook oder ganz altmodisch per Brief eine Idee schicken. Auch im Stimmkreis Freising sollen bis September intensiv Ideen bei Veranstaltungen des/der Landtagsabgeordneten gesammelt werden.

Ich freue mich auf den intensiven Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern!

Weitere Informationen und den Werbespot gibt es auf der Aktionswebsite www.gemeinsam-bayern-bewegen.de.

Wilfried Scharnagl

Die neue Zukunftskommission der CSU nimmt jetzt ihre Arbeit auf. Der Parteivorstand benannte die Mitglieder der Kommission und diskutierte die Aufgabenstellung. Geleitet wird die Gruppe vom niederbayerischen Europaabgeordneten und CSU-Bezirksvorsitzenden Manfred Weber.

Aus dem Kreisverband Freising werden Wilfried Scharnagl (Früherer Chefredakteur des Bayernkurier), Dr. Gerhard Tropp (früherer Büroleiter von Edmund Stoiber, Mitglied der Kreisvorstandschaft) und Simon Schindlmayr der Zukunftskommission angehören. Simon Schindlmayr, der auch der Vorsitzende des Kreisjugendrings im Landkreis Freising ist, soll insbesondere die Perspektive der jungen Generation und der Jugendarbeit in die Beratungen der Kommission einbringen.

Simon Schindlmayr

Zwar braucht die CSU kein neues Grundsatzprogramm. Aufgabe der Zukunftskommission ist es jedoch, sich ganz speziell um große, visionäre Zukunftsthemen zu kümmern. Bei den Debatten gibt es keine Denkverbote. Ziel der Zukunftskommission ist die thematische Erneuerung der CSU in zentralen Zukunftsfragen anzugehen.

Ich freue mich, dass der Kreisverband Freising mit drei wichtigen Persönlichkeiten in der Kommission vertreten sein wird. Alle drei sind konzeptionelle Denker, die die Programmatik der CSU fit für die Zukunft machen können.

Verfasst von: Florian Herrmann | 18. Februar 2010

Politischer Aschermittwoch in Freising

Pol. Aschermittwoch 2010 in Freising

Politik in Bayern bedeutet Klartext. Vor allem bei der politischen Standortbestimmung am Aschermittwoch. Nicht nur in der Dreiländerhalle in Freising, sondern auch in Freising. Im achten Jahr haben wir das am Aschermittwoch 2010 getan. Während es am Anfang noch 20 Gäste waren, so konnten wir in diesem Jahr ca. 170 Bürgerinnen und Bürger aus der CSU, aber auch aus zahlreichen politischen und gesellschaftlichen Gruppierungen im Hofbrauhauskeller in Freising begrüßen.

Da zum Aschermittwoch nicht nur der politische Schlagabtausch und das Fischessen, sondern auch das Aschenkreuz gehört, hatte der Freisinger CSU-Ortsvorsitzende Erich Irlstofer in diesem Jahr zum Aschermittwochs-Gottesdienst in die Kleine Wies in Freising eingeladen. Der Gottesdienst, der von Wieskurat Prälat Dr. Brugger zelebriert wurde, war ebenso wie das Fischessen hervorragend besucht.

In den politischen Reden ging der Ortsvorsitzende auf kommunalpolitische Themen in der Stadt Freising ein. Ich nahm dann in meiner Rede eine politische Standortbestimmung für die Landes- und Landkreispolitik ein. Dabei ging ich vor allem auf die aktuellen Themen wie die Bekämpfung des Spekulantentums auf den Finanzmärkten, den Untersuchungsausschuss zum HGAA-Desaster der BayernLB, vor allem aber auf die zentralen Zukunftsthemen der CSU-Politik ein: Die CSU ist der Anwalt der Mittelschicht in einer solidarischen Leistungsgesellschaft, in der sich Leistung lohnen muss. Außerdem erläuterte ich unsere Grundpositionen für Familie, Bildung und Innovation sowie zur Sicherheitspolitik.

Hier können Sie die Presseberichte aus der Freisinger SZ und dem Freisinger Tagblatt nachlesen.

Verfasst von: Florian Herrmann | 15. Februar 2010

Rosenmontag im Klinikum Freising

 
 

Eva Siegmund, Franziska Reill, Heidi Jochner, Christine Polzin, OV Erich Irlstorfer, Brigitte Scholtys (Stellv. FU-Vorsitzende), Markus Fleischmann, Susanne Nerb, Florian Herrmann, MdL, Pflegedienstleiter Wagner

Gemeinsam mit dem CSU- und FU-Ortsverband Freising habe ich am Rosenmontag im Freisinger Klinikum an Mitarbeiter und Patienten 500 Krapfen verteilt.
“Wenn Sie schon nicht richtig Fasching feiern können, dann bringen wir ein bisschen Fasching zu Ihnen”, sagte der CSU-Ortsvorsitzende und Stadtrat Erich Irlstorfer anläßlich des Besuchs auf den Stationen.
 
Auch die Schwestern, Pfleger und Ärzte freuten sich über den Überraschungsbesuch. Den Patienten war der ”süße” Besuch eine willkommene Abwechslung am Rosenmontag.
Verfasst von: Florian Herrmann | 11. Februar 2010

Trägerverbände der Förderschulen überreichen Positionspapier

Mit Kultusminister Dr. Spaenle und den Vertretern der Trägerverbände von Förderschulen im Maximilianeum

Auf meine Vermittlung hin haben die Vertreter der Trägerverbände von Förderschulen dem Bay. Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, MdL im Bayerischen Landtag ein Positionspapier zu den Bildungsrechten der UN-Konvention über Rechte von Menschen mit Behinderung überreicht.

Die Evangelische und Katholische Kirche sowie die Lebenshilfe sind Träger von 177 privaten Förderschulen in Bayern, in denen ca. 27.000 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden. Sie haben sich gemeinsam mit den Fragestellungen der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen auseinandergesetzt und ein gemeinsames Positionspapier der Verbände erarbeitet, das nicht nur zur genannten Konvention, sondern auch zur gesamten Weiterentwicklung der Bildung behinderter Menschen Stellung nimmt. Ziel der Verbände ist es, gegenüber Politik und Gesellschaft Position zu beziehen und Lösungen für eine politische Umsetzung aufzuzeigen.

Unter anderem hat an dem Gesprächstermin der Geschäftsführer der Lebenshilfe Freising, Franz Burger, teilgenommen, der auch der Vorsitzende des Arbeitskreises Kinder und Jugendliche der Lebenshilfe Bayern ist.

Verfasst von: Florian Herrmann | 11. Februar 2010

Besuch vom Bayerischen Bauernverband im Landtag

Der BBV Freising im Plenarsaal des Bay. Landtags

Eine angenehme Abwechslung an einem intensiven Ausschusstag im Landtag hatte ich heute durch den Besuch einer Gruppe des Kreisverbandes Freising vom BBV.

Die Besucher um den Kreisobmann Michael Grünwald und die Kreisbäuerin Rosa Westermeier hatten sich ein strammes Programm vorgenommen. Nach dem Vormittag in BMW-Welt besuchten sie den Landtag und erhielten eine Führung durch das Maximilieaneum. Eine Stunde hatte ich Gelegenheit zum Gedankenaustausch im Plenarsaal, bei dem diverse Themen, natürlich auch landwirtschaftliche, angesprochen und diskutiert wurden. Nach dem Mittagessen schauten sie dann auch noch in der Staatskanzlei vorbei. Ich war da allerdings schon wieder in verschiedenen Sitzungen.

Verfasst von: Florian Herrmann | 8. Februar 2010

Gespräch mit Förderlehrern

Mit den Vertretern der KEG im Bay. Landtag

Zu einem Gespräch mit dem Landesvorsitzenden der Katholischen Erziehergemeinschaft (KEG) Jürgen Pache, sowie den Vertretern der Förderlehrer in der KEG, Frau Gebert und Herrn Strobel trafen wir uns in dieser Woche im Bayerischen Landtag.

Nach verschiedenen Vorgesprächen in Freising, wo eines der beiden Institute für die Ausbildung der Förderlehrer beheimatet ist, erörterten wir gemeinsam mit der Vorsitzenden des Ausschusses für Fragen des Öffentlichen Dienstes, Ingrid Heckner, MdL, dem bildungspolitischen Sprecher der Fraktion, Georg Eisenreich, MdL sowie den Kollegen Annemarie Biechl und Eduard Nöth Fragen im Zusammenhang mit der Dienstrechtsreform, die ebenfalls in dieser Woche in die parlamentarische Beratung gestartet ist.

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